Die Dienstleistungen richten sich an Privatpersonen
sowie Unternehmen und staatliche Institutionen.

Institut für Gerichts- und Kriminalpsychologie in Tübingen

Rechtspsychologische Gutachten
werden auf Anfrage von Gerichten
und Staatsanwaltschaften erstellt.

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Notfallpsychologische Beratung und
Fortbildung für Unternehmen,
Behörden und Privatpersonen.

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Bedrohungsmanagement und
Stalking-Beratung.

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Traumatherapie zur Behandlung
chronifizierter Traumafolgen.

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FORENSISCHE GUTACHTEN

werden in den Bereichen Glaubwürdigkeit, Kriminalprognose und traumaspezifische Diagnostik erstellt

NOTFALLPSYCHOLOGIE

Stabilisierung nach extremen Vorfällen wie Unfall, Gewalterfahrung und Katastrophe

BEDROHUNGSMANAGEMENT

In aggressiven Situationen kommt es darauf an, Bedrohungen zu erkennen und angemessen zu meistern

Traumatherapie

Zur Wiederherstellung von Lebensqualität und Funktionsfähigkeit bei posttraumatischer Erkrankung

Seminare und Vorträge

Fortbildungsangebote und Seminare am Institut für Gerichts- und Kriminalpsychologie.

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Veröffentlichungen

Sicherheitsrelevante Vorfälle und Bedrohungsmanagement an deutschen Gerichten – eine Bestandsaufnahme (in print)

In: Report Psychologie 05/2020 Sie werden bedroht, angegriffen, verletzt oder gar getötet: Für Richter und Staatsanwälte sind sicherheitsrelevante Vorfälle an deutschen Gerichten längst keine Seltenheit mehr. Jeder einzelne Vorfall verdeutlicht das prinzipiell immer gegenwärtige Gefährdungsrisiko sowie die Notwendigkeit, strukturelle Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, die individuelle Sensibilität zu erhöhen, Risiken zu bewerten und gegebenenfalls angemessene Maßnahmen zu […]

Risikobeziehungen – Welches Gewaltpotenzial birgt Eifersucht?

Mitschnitt SWR3 Radiointerview mit Brigitte Egelhaaf am 03.Februar 2020 im Rahmen der monatlichen Beziehungsshow des SWR3 zum Thema „Eifersucht“ dr-gasch.de/…/Mitschnitt-SWR3-Beziehungsshow.MUS_.mp3   „Frauen morden, um sich von Männern zu befreien. Männer tun es, um eine Frau zu behalten.“   Monckton Smith (2019) „Vom Liebesschwur zum Femizid – wie Risikobeziehungen eskalieren“: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwja5YC-w8znAhVcQ0EAHQGbBuwQFjAAegQIARAB&url=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpanorama%2Fjustiz%2Ffemizide-vom-liebesschwur-zum-mord-wie-risikobeziehungen-eskalieren-a-1285904.html&usg=AOvVaw1eEY9YxlhlNZP3drRCN7oj  

Gaffer im digitalen Zeitalter – Kriminalpsychologische Ansätze

Beitrag im Rahmen der Arbeitsgruppensitzung „Nutzen der Digitalisierung für medizinische (Erst)Versorgung“ des ADAC Ärztekollegiums am 28. November 2019 in München   U. Gasch (2018): Gaffen 4.0: Schneller auf Youtube als im Rettungswagen https://www.researchgate.net/publication/320504876_Gaffen_40_-_Schneller_auf_Youtube_als_im_Rettungswagen_Kriminalpsychologische_Annaherung_an_den_hasslichen_kleinen_Bruder_der_Neugier