Die Dienstleistungen richten sich an Privatpersonen
sowie Unternehmen und staatliche Institutionen.

Institut für Gerichts- und Kriminalpsychologie in Tübingen

Rechtspsychologische Gutachten
werden auf Anfrage von Gerichten
und Staatsanwaltschaften erstellt.

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Notfallpsychologische Beratung und
Fortbildung für Unternehmen,
Behörden und Privatpersonen.

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Bedrohungsmanagement und
Stalking-Beratung.

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Traumatherapie zur Behandlung
chronifizierter Traumafolgen.

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FORENSISCHE GUTACHTEN

werden in den Bereichen Glaubwürdigkeit, Kriminalprognose und traumaspezifische Diagnostik erstellt

NOTFALLPSYCHOLOGIE

Stabilisierung nach extremen Vorfällen wie Unfall, Gewalterfahrung und Katastrophe

BEDROHUNGSMANAGEMENT

In aggressiven Situationen kommt es darauf an, Bedrohungen zu erkennen und angemessen zu meistern

Traumatherapie

Zur Wiederherstellung von Lebensqualität und Funktionsfähigkeit bei posttraumatischer Erkrankung

Seminare und Vorträge

Fortbildungsangebote und Seminare am Institut für Gerichts- und Kriminalpsychologie.

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Veröffentlichungen

Risiko Pseudoerinnerungen: Mögliche Einflüsse von Psychotherapie auf die Aussage mutmaßlich Geschädigter

Vortrag beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg / AK Opferschutz am 19. Juli 2018 Wohlmeinende Unterstützer innerhalb und außerhalb des therapeutischen Settings laufen Gefahr , zum Entstehen und zur Stabilisierung von „falschen Erinnerungen“ beizutragen, da bereits positive Rückmeldungen suggestive Wirkung entfalten können. Dies gilt es im Ermittlungs- und Strafverfahren imZusammenhang mit der Frage nach der Aussageentstehung dringend zu […]

Die Neugierige

Gast der Woche beim Schwäbischen Tagblatt: Sie beriet die Polizei bei Geiselnahmen und Erpressungen, kümmerte sich um traumatisierte Opfer und untersucht die Glaubwürdigkeit von Zeugen: Die umtriebige Tübinger Kriminalpsychologin Ursula Gasch ist deutschlandweit gefragt. Im Interview mit Jonas Bleeser Schwäbisches Tagblatt vom 14. April 2018 https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Die-Neugierige-370150.html

Einfluss der Psychotherapie auf das Strafverfahren: Veränderung der Aussage des Opferzeugen aus gutachterlicher Sicht

Beitrag vorgestellt auf der Fachtagung: „Im Blick: Psychische Traumafolgen“ am 05.03.2018 im Rahmen des 26. Opferforum in Mainz   Bei der Begutachtung der Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen geht der Aussagepsychologe nach einer hypothesengeleiteten Methode vor, welche die Nullhypothese („Die Aussage ist unwahr“) erst als widerlegt erachtet, wenn überwiegende Gegengründe plausibel aufgezeigt werden können. Eine maßgebliche Rolle kommt […]