Diplom-Psychologin und Kriminologin

Fachpsychologin für Klinische Psychologie und Psychotherapie BDP/DGPS
Zertifizierte Notfallpsychologin BDP
Psychotherapeutin HPG

Besondere Aufgaben und Tätigkeiten

Mitgliedschaften

Ausbildung

Studium der Rechtswissenschaften / Wahlfachgruppe Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen (1984-1991)

Studium der Psychologie / Nachbarfach Kriminologie an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen (1992-1997)

Zusatzausbildung in Klinischer Hypnose an der Milton Erickson Gesellschaft und der Universität Tübingen (1997-1998)

Promotion zum Dr. rer. soc.

Titel der Dissertation: „Traumaspezifische Diagnostik von Extremsituationen im Polizeidienst. Eine Pilotstudie in Baden-Württemberg“ (2000)

Die Dissertation wurde von Prof. Dr. Hans-Jürgen Kerner, Direktor des Instituts für Kriminologie an der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen und Prof. Dr. Martin Hautzinger, Leiter der Abteilung Klinische und Physiologische Psychologie, begleitet (1998-2000).

Notfallpsychologin BDP

Zertifizierung durch die Fachgruppe Notfallpsychologie in der Sektion Klinische Psychologie im Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP) und der Deutschen Psychologen Akademie (2006).

Aufnahme in das beim Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP) geführte Register zertifizierter Notfallpsychologen.

Fachpsychologin für Klinische Psychologie und Psychotherapie BDP

Zertifizierung durch den Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP) und der Deutschen Psychologen Akademie (2009).

Berufserfahrung

Psychologische Beraterin der Y-Betreuungs- und Verhandlungsgruppe / Polizei Baden-Württemberg (Geiselnahmen, Entführungen und Erpressungen) 1996-2003

Konzeption und Durchführung von Aus- und Fortbildungsveranstaltungen mit den Mitgliedern der Verhandlungsgruppen.

Gesprächs- und Verhandlungsführung mit Tätern, Analyse von Täterbotschaften, Erstellen von Täterprofilen, Betreuung von Opfern schwerster Gewalt / Angehörigenbetreuung.

Mitwirkung an verschiedenen Einsätzen und Übungen der Spezialeinheit und Beratung des Polizeiführers vor Ort.

Mitarbeit im Rahmen verschiedener Sonderkommissionen.

Referenten- und Dozententätigkeiten seit 1997 (u.a.)

  • Berufsakademie Stuttgart (Fächer Forensische Psychologie, Sozialpsychologie sowie Klinische Psychologie)

  • Universität Heidelberg (Notfallpsychologie)

  • Deutsche Psychologenakademie (Notfallpsychologie)

  • Steinbeis-Hochschule (Forensische Psychologie)

  • Ausbildungseinrichtungen der Polizei (z.B. Staatsschutz, Terrorismusabwehr, Gefährdungsanalyse)

  • Nationale und internationale Fachtagungen und Kongresse

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Universitätsklinikum Tübingen, Abt. für Psychiatrie 1997-2002

Arbeitsgruppe Emotionsforschung (Wahrnehmen und Erkennen von „echten“ versus „vorgespielten“ Emotionen bei Gesunden und psychiatrischen Patienten).

Aufbau der Arbeitsgruppe „Psychotraumatologie“, Forschung und Konzeption des Projekts „Angemessene psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung von aus dem ehemaligen Jugoslawien stammenden Patienten mit Posttraumatischen Belastungsstörungen in Baden-Württemberg und in Prizren (Kosovo)“

Gutachterliche Tätigkeiten


Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kriminologie
der Juristischen Fakultät in Tübingen. 1999-2000